„Mehr Druck für eine soziale Politik machen“ PDF Drucken E-Mail

OB-Kandidatin Karin Schnittker und DKP-Ratsherr Patrik Köbele
im STADTSPIEGEL
-Interview vom 04.Juli 2009

,,,Wir verstehen uns als Opposition gegen eine Politik, die Krisenlasten auf die Menschen
abwälzt, die kürzt und privatisiert. Wir wollen eine grundsätzliche Umorientierung der Politik in dieser Stadt. Es kann nicht sein, dass Essen sich mit Titeln wie ,,Großstadt für Kinder“ schmückt, während jedes dritte Kind in Armut lebt.

Es kann nicht sein, dass Essen sich Kulturhauptstadt nennt und dabei abgehobene Projekte plant und gleichzeitig eine Arbeitsgruppe tagt, um über Kürzungen bei den Stadtteilbibliotheken zu reden. Es kann nicht sein, dass Konzernen Millionen geschenkt werden, Millionen in die Messe Essen und die EWG gesteckt werden, während Sportanlagen geschlossen werden, in Umkleideräumen der Schimmelpilz wuchert.

Es kann nicht sein, dass ein neuer Rathauseingang eine halbe Million verschlingen soll, während das letzte Freibad im Essener Norden geschlossen wird. Und es darf nicht sein, dass ein städtisches Pleiteprojekt. wie die Weststadthalle als Abschiebebahnhof für ein Jugendzentrum missbraucht wird, während das Jugendzentrum Papestraße zu einer privaten Eliteschule umfunktioniert wird. (...)"

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