Teile und Herrsche beginnt bei den Sportvereinen PDF Drucken E-Mail
Mit dem Gezerre um Hesse, den Überlegungen für Preiserhöhungen und Reduzierung der Öffnungszeiten, den Plänen zur Streichung von Vereinszuschüssen, sieht die DKP ihre Befürchtungen bestätigt.
Die Menschen in unserer Stadt sollen für die kommunale Finanzlage, an der sie nicht Schuld sind, zahlen und bluten. Das gegenseitige Ausspielen beginnt und wechselnde Ratsmehrheiten machen mit.

„Lass Du mir mein Bad, ich kürz deinen Zuschuss, das ist das Mittel der Politik. Das ist bürgerfeindlich und muss verhindert werden. Jetzt muss sich Widerstand zeigen, sonst stirbt jeder für sich alleine.“ So Patrik Köbele, vom Kreisvorstand der DKP.

„Wir rufen die Sportvereine, die Trägerinnen des damaligen Bürgerbegehrens gegen den Masterplan Sport auf, sich an die Spitze einer Bewegung gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Menschen unserer Stadt, zu stellen.
Was wir jetzt erleben ist nur der Anfang, bei den Stadtteilbibliotheken wird es weitergehen und, wenn wir uns jetzt nicht wehren, dann wird das Kulturhauptsstadtjahr 2010 der Anfang der Zerschlagung von Breitensport und Breitenkultur in unserer Stadt“, so Patrik Köbele weiter.
„Die DKP wird alle Initiativen unterstützen, die den gemeinsamen Widerstand aller Betroffenen in den Vordergrund stellen und sich der Entsolidarisierung widersetzen. Solange Banken Milliardengeschenke erhalten, solange Opel darum pokert den Stellenabbau mit Steuermilliarden zu verschönern, haben die Bürger wahrlich keinen Grund sich kaputtsparen zu lassen.“
 

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