DKP zu essen.net "Leider hatten wir recht" PDF Drucken E-Mail
"Nein, darüber freuen können wir uns eigentlich nicht", betont Siw Mammitzsch von der DKP Essen. "Ein Pleite-Unternehmen, in dem aber schon städtisches Geld drin steckt, bedeutet vor allem: Geld was an anderer Stelle den Menschen fehlt."
Genau das war die Rolle der DKP in der Zeit, als diese noch im Rat saß. Auf Probleme hinzuweisen und vor allem: diese öffentlich zu machen. "Gerade im Zusammenhang mit der essen.net hatte Patrik Köbele als Ratsvertreter viele Fragen gestellt, die weder die Ratsvertreter im Aufsichtsrat der EVV noch die Stadtverwaltung beantwortet haben" stellt Siw Mammitzsch klar. "Es wurden weder Alternativen zum privaten Gesellschafter "conlinet" geprüft, noch gab es eine schlüssige Risikoabwägung und der Businessplan war schon damals so ungenau, dass absehbar war, so klappt das nicht."
Trotz der offenen Fragen wurde das damals von der Mehrheit des Rates einfach durchgestimmt. "Das war und ist doch fahrlässig" so Siw Mammitzsch. „Bei der Messe wird es auch so kommen", schimpft sie weiter. Sich zu widersetzen, ist notwendig. Sonst müssen wieder die Bürger zahlen, denn dann wird beim sozialen gekürzt und Gebühren erhöht.
Essen, den 23. Juli 2013
 

Statistiken

Inhaltsaufrufe : 4012418

SuperLinks

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
DKP Essen, Powered by Joomla! and designed by SiteGround web hosting