Erst Putsch, dann Krieg – und dann Profite? PDF Drucken E-Mail
Gegen deutsche Einmischung in der Ukraine!
Der Konflikt in der Ukraine spitzt sich immer weiter zu: Monatelang hat die BRD den Euro-Maidan unterstützt und die Beteiligung von Faschisten wissentlich ignoriert. Deutsche Medien sprechen bei marodierenden Faschisten von friedlichen Protestierenden. Die Bundesregierung beteiligt sich an den 8 Nato-Manövern in der Ukraine, die seit Mai bis Ende November stattfinden. Es laufen Vorbereitungen für die Entsendung von Bundeswehr-Drohnen in die Ostukraine, begleitet von 150 Soldaten und 50 bewaffnete Fallschirmjägern.

Die Situation in der Ukraine betrifft also nicht nur die, die dort leben, sondern auch uns. Und wir können das nicht länger so hinnehmen.

Deswegen fordern wir euch auf, mit uns gemeinsam am 20.11. um 18:00 Uhr auf dem Hirschlandplatz gegen das Unrecht, den Faschismus und den Militarismus, die gerade die Ukraine beherrschen zu protestieren.

Wir fordern:
· Keine deutsche Einmischung in der Ukraine!
· Keine Unterstützung der ukrainischen Putschisten und Faschisten!
· Abzug aller deutschen Soldaten aus dem Ausland!
· Stopp aller Waffenexporte und Umstellung der Rüstungsbetriebe auf zivile
  Produktion!


Flyerdownload

10. November 2014
Ukraine: Neonazi wird Polizeipräsidenten von Kiew
In Kiew wird in Kürze ein neuer Polizeipräsident sein Amt antreten. Es handelt sich um einen Vize-Kommandeur aus dem berüchtigten neo-faschistischen Asow-Bataillon.
Quelle: http://www.rtdeutsch.com/

s.auch: Brandbomben auf Donezk
Quelle: jungewelt
 

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