Presse
Solidaritätserklärung v. 16.02.2009 an die streikenden Kolleginnen und Kollegen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) PDF Drucken E-Mail
Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) in Essen erklärt sich mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) solidarisch und unterstützt euren Kampf für einen gerechten Lohn und bessere Arbeitsbedingungen in der derzeit stattfindenden Tarifauseinandersetzung.

Eine von der Arbeitgeberseite herbeigeführte mehrjährige Tariflosigkeit führte zu Einschnitten bei eurem Lohn und zu einer deutlichen Verdichtung der Arbeitsbelastung in den letzten Jahren.
Die DKP Essen unterstützt alle Forderungen der streikenden Kolleginnen und Kollegen, insbesondere die Forderung nach 8 % mehr Lohn. In einer Zeit, wo für marode Banken Milliarden in kürzester Zeit zur Verfügung gestellt werden, dürfen die unter schwierigsten Bedingungen arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz besonders im Pflege-, Kinder- und Jugendbereich nicht weiter von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgehängt werden.
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Solidaritätserklärung v. 09.02.2009 an die Beschäftigten der EDS Operations Services GmbH PDF Drucken E-Mail
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

erst im vergangenen Jahr hat EDS OS  150 Arbeitsplätze  in Essen eingerichtet.  Im Oktober des letzten Jahres wurde bekannt, dass HP  den Dienstleister EDS aufgekauft hat und den Abbau  jeden dritten Arbeitsplatzes plant.
Ihr habt einen starke Gegner, der aktuell auch den Standort Essen nach so kurzer Zeit schon wieder zur Disposition stellt. Es erscheint wie Hohn, wenn Geschäftsbereiche von EDS Lösungskonzepte  zur Bewältigung von Krisen und Konflikten anderen Unternehmen anbieten, dieser als Arbeitgeber die eigenen Beschäftigten jedoch eiskalt abservieren will. Wir weisen die Ungeheuerlichkeit zurück, dass Euer Arbeitgeber erst den Personalabbau durchführen will, bevor  er Gespräche mit den Gewerkschaften über Sozialtarife zu führen bereit ist. Darum treten wir auch in der Öffentlichkeit gegen diese Angriffe auf. Unsere Solidarität mit Eurem Arbeitskampf wollen wir Euch vor dem Werkstor aussprechen und in unseren Zeitungen Euer Anliegen vertreten.
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DKP bedankt sich bei Hertie-Beschäftigten PDF Drucken E-Mail

Mit einem Strauß roter Nelken bedankte sich die DKP heute bei den Hertie-Beschäftigten und den Mitarbeitern der anderen betroffenen Betriebe in Altenessen und drückte die Wut und Empörung über die Schließung der Filialen in Altenessen und Borbeck aus. Patrik Köbele, Ratsherr der DKP: „Wir haben den Beschäftigten gedankt, denn Ihre Arbeit war wichtig für die betroffenen Stadtteile. Aber das Wohl der Stadtteile, der Beschäftigten und der Kundinnen und Kunden interessiert weder Karstadt noch die Heuschrecke Dawnay Day. Über Jahre wurden diese Standorte ausgeblutet, um ihm jetzt mit der Insolvenz den Garaus zu machen. Das Grundgesetz der Bundesrepublik sagt: „Eigentum verpflichtet“ und sieht für solche Fälle die Enteignung vor. Darüber wird aber offensichtlich nur dann nachgedacht, wenn Milliardenverluste der Banken auf die Menschen abgewälzt werden sollen.“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hertie hatten zum Teil Tränen in den Augen. „Das kann nicht verwundern. Um Sie herum wird bereits der Laden leergeräumt und für viele von Ihnen war dies nicht nur der letzte Arbeitstag bei Hertie, sondern der letzte Arbeitstag vor der Arbeitslosigkeit, einer ungewissen Zukunft und der Drohung mit Hartz IV“, so Patrik Köbele weiter.

Presseerklärung v. 12.02.2009

 
Initiative gegen den Weiterbau der A52 fordert zum Widerspruch auf PDF Drucken E-Mail
Nur eine "Mogelpackung"?
Essener Norden. Augenwischerei und Salamitaktik? So sehen die Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Weiterbau der A52 die Pläne des landeseigenen Straßenbaubetriebs, die bis zum 25. Februar im Deutschlandhaus ausliegen. Zwar ist hier nur ein sehr kleiner Abschnitt des Essener Nordens betroffen, der größte Teil der etwa 3,5 Kilometer langen Strecke verläuft über Bottroper Stadtgebiet. Trotzdem schlagen die Bürger Alarm. "Das ist der erste Realisierungsschritt der neuen Transitautobahn durch die Stadt", stellen Patrick Köbele und Dieter Zimek von der Initiative fest. Sie wollen bis zum 25. März möglichst viele Widersprüche organisieren.(...)
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Quelle: NRZ/WAZ 10.02.2009
 
DKP: „Parkautobahn A42“ - haben die Planer geraucht oder getrunken und, wenn ja, was? PDF Drucken E-Mail

Die Pläne zur Umgestaltung der A 42 in eine „Parkautobahn“ im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 sind nach Meinung der DKP Unsinn und Geldverschwendung.

Patrik Köbele, Ratsherr der DKP, erklärt dazu: „Mal wieder sollen nutzlos Millionen verschleudert werden. Man fährt ja nicht über die Autobahn um sich die Landschaft oder gar die Kultur zu betrachten. Autofahrer wollen von A nach B kommen. Besser wäre es sich um die Belange der Anwohner zu kümmern, die brauchen einen besseren Lärmschutz entlang der A 42. Die heutigen Lärmschutzmaßnahmen reichen bei weitem nicht und entsprechen nicht den neuen Standards. Und wer unbedingt die Autobahnen verschönern will, der kann auch mal Jugendlichen Sprayern die Gelegenheit geben für großformatige Bilder an den Schutzwänden. Das kostet weniger und macht den Jugendlichen Spaß. Solange Geld für solche Unsinnsplanungen, statt für die Erhöhung der Lebensqualität in unserer Stadt, ausgegeben wird, wird die Kulturhauptstadt immer fragwürdiger.“

Presseerklärung 05.02.2009
siehe auch Glosse: Lebensqualität Autobahn!

 

 
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