Aktionen/Termine
Lenin-Luxemburg-Liebknecht-Ehrung 2013 PDF Drucken E-Mail

Wir gedenken den Mitgründer der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), welche im Januar 1919 durch reaktionäre Militärs ermordet wurden, mit einer Demonstration zu ihren Gräbern. Wir ehren auch den Revolutionär und kommunistischen Theoretiker Lenin. Außerdem beteiligen wir uns an der Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung junge welt.

Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 13. Januar 2013 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde:

In der 1915 erschienenen Junius-Broschüre schrieb Rosa Luxemburg: »Der Triumph des Imperialismus führt zur Vernichtung der Kultur – sporadisch während der Dauer eines modernen Krieges und endgültig, wenn die nun begonnene Periode der Weltkriege ungehemmt bis zur letzten Konsequenz ihren Fortgang nehmen sollte.«

Bereits 24 Jahre später bewahrheiten sich Luxemburgs Prophezeiungen. Am 1. September 1939 begann mit dem deutschfaschistischen Überfall auf Polen der II. Weltkrieg und der bis dahin barbarischste Völkermord aller Zeiten.

Heute gilt es zu verhindern, dass ein noch grausamerer, die menschliche Zivilisation auslöschender Weltenbrand entsteht. Wir demonstrieren am 13. Januar 2013 gegen imperialistische Kriege und alle aggressiven Bestrebungen der EU und der NATO – darunter besonders die USA und deren willige Helfer. Wir demonstrieren gegen deutsche Rüstungsexporte, Auslandseinsätze der Bundeswehr und deutsche Kriegsbeteiligungen. Wir entlarven die sogenannte Responsibility to Protect als die gemeingefährliche militärische Variante neokolonialistischer Machenschaften und lehnen jegliche militärische Aktionen gegen Syrien und den Iran ab.

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Auf ein wachsames Jahr 2013 PDF Drucken E-Mail
NPD-Stände in Kray
Zum Ende des Jahres ging die NPD in Kray unbehelligt mit Infoständen an die Öffentlichkeit und verteilten ihr Propagandamaterial.

Erwartungsgemäß versucht die NPD, ausgehend von ihrer neuen Landeszentrale in der Marienstraße 66a, sich auch im Stadtteil zu etablieren. Auch wenn in der NPD-Zentrale zur Zeit noch umfangreiche Umbauarbeiten stattfinden, beginnen die verantwortlichen Naziführer Schritt für Schritt im Stadtteil mit Verteilaktionen an die Haushalte und wie jetzt vor Weihnachten mit Infoständen an die Öffentlichkeit zu gehen. (...)

Wie man mit Nazis im Stadteil umgehen sollte, zeigt das Beispiel Dortmund Huckarde. Hier ziehen alle politisch relevanten Organisationen mit den Bewohnern des Stadtteils an einem Strang. Seit Bekannt werden, dass die Ersatzorganisation für den verbotenen NWDO - "Die Rechte" in dem Stadtteil einen Treffpunkt einrichten will, versammelten sich jeden Samstag mehrere hundert Teilnehmer bei Kundgebungen gegen die Neonazis. In dem Stadtteil hat sich eindeutig ein Klima gegen die Rechten entwickelt.
Quelle: braunraus.blogspot.de /23.12.2012

Demonstranten sehen Grenze überschritten
Rund 250 Dortmunder protestierten am Samstag in Huckarde gegen Neo-Nazis

Bidergalerie "Naziaufmärsche in Deutschland/Dortmund 23.12.2012
http://imgur.com/a/Xx3Dc#0

WDR-Beitrag über Nazikundgebungen in Dortmund

Quelle: WDR - Aktuelle Stunde, 23.12.12
 
Freiheit für die MIAMI 5 – Hasta la Victoria siempre PDF Drucken E-Mail

»Wer sind die 5 Cubaner, die seit 14 Jahren unschuldig in US-Gefängnissen inhaftiert sind?« Unter dieser Fragestellung veranstaltete die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen (FG), am 8. Dezember 2012 eine gut besuchte Informations- und Diskussionsveranstaltung. Als Vortragende konnten Josie und Dirk Michel-Brüning vom Solidaritätskomitee »Basta Ya« (www.miami5.de) gewonnen werden.

In ebenso informativer wie verständlicher Form gaben sie einen Überblick über den Fall der Fünf sowie die Hinter- und Abgründe eines der längsten Prozesse der US-Justizgeschichte, der mit Skandalen gepflastert ist.

In einer lebendigen Diskussion wurden verschiedene Aspekte des Falles ebenso diskutiert wir Möglichkeiten, Notwendigkeiten und Probleme des Kampfes um ihre Befreiung.

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"Wahn-Wache" der NPD in Altenessen niedergepfiffen und niedergeläutet PDF Drucken E-Mail

40 Neonazis haben erfolglos versucht ihre "Wahn-Wache" in Altenessen durchzuführen.
Mindestens 300 Antifaschisten haben lautstark die fremdenfeindlichen Reden und Parolen unhörbar gemacht.
Aber nicht nur Trillerpfeiffen und Nazis-raus-Rufe sorgten für Stimmung.
Die angrenzenden Kirchengemeinden solidarisierten sich durch endloses Glockengeläut mit den Antifaschisten.
Antifaschismus kann man nicht dem Staat überlassen, Demokratie machen wir am besten selber!
Hier gehts zur BilderGalerie

Die Katholische und Evangelische Kirche in Essen haben eine, von den Medien bisher nicht beachtete Erklärung zum 9. November veröffentlicht:
Evangelische und Katholische Kirche gegen Rechtsextremismus
Zum Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht am 9. November  und anlässlich aktueller Ereignisse in der Stadt haben die Evangelische und die Katholische Kirche in Essen am 7. November 2012 die folgende gemeinsame Erklärung veröffentlicht:
Rechtsextremismus und christlicher Glaube sind unvereinbar ...
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Die gemeinsame Erklärung zum Download

 
Polizei hat Nazi-Kundgebung am 09. November nicht verboten PDF Drucken E-Mail
Offensichtlich hat bereits das so genannte Kooperationsgespräch zwischen NPD und Polizei stattgefunden. In den Medien wird jetzt verbreitet, dass eine Nazi-Kundgebung an dem Gedenktag zur Pogromnacht am 09. November in Altenessen stattfinden soll.

Die NPD hat ihre ursprünglich in Borbeck geplante Mahnwache nach Gesprächen mit der Polizei auf die Fläche vor der Kantschule an der Einmündung Vogelheimer / Altenessener Straße verlegt. Lediglich das Mitführen von Fackeln ist verboten. Zu mehr konnte sich auch in diesem Jahr die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr nicht durchringen. Sie ist nun zu wiederholten Mal nicht dem Wuppertaler Beispiel gefolgt. Dort wurde im letzten Jahr eine ähnliche Naziprovokation verboten. Dieses Verbot bestätigte später auch das Gericht.

Die NPD rechnet mit 50 Anhängern, die an ihrer Kundgebung teilnehmen wollen. Dauern soll die Provokation von 19 bis 21 Uhr.

Nun liegt es an den Antifaschisten, in wie weit die braunen Hetzer im Essener Norden zum Zug kommen. Das Bürgerbündnis „Essen stellt sich quer“ hat Gegenkundgebungen angemeldet. Antifaschismus kann man nicht dem Staat überlassen, Demokratie machen wir am besten selber.
Quelle: http://braunraus.blogspot.de

Update 04.11.2012
Aufruf von "Essen stellt sich Quer-Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus" zum Gedenken an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938
Kommen Sie am 9. November zu unserer Mahn- und Gedenkkundgebung!
· Steele 17.00 Uhr Isinger Tor
  und schließen Sie uns an, um gegen die NPD-Kundgebung zu protestieren
· Altenessen 19.00 Uhr Treffpunkt: Am Altenessener Markt

Nie wieder Faschismus!
NPD verhöhnt Opfer des Faschismus
 
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