Aktionen/Termine
Widerstand gegen drohende Bibliothekenschließungen PDF Drucken E-Mail

nächstes Treffen: 24.05./19:00 Zeche Helene; Unterschriftenlisten sind fertig

Bürgerliste Nord lädt ein zur Bürgerversammlung

Den erneuten Plänen der Essener Stadtverwaltung, drei Stadtteilbibliotheken zu schließen, will die Bürgerliste Nord massiven Widerstand entgegen setzen. Aus Sicht der Bürgerliste Nord sind die angedachten Schließungen nicht nur unsozial sondern auch bildungspolitisch absolut unvertretbar. Die Schließungen sind in Stadtteilen angedacht, die sozial nicht zu den stärksten gehören und über die auch der Kinderbericht sagt, dass hier eine bildungspolitische Nahversorgung, zu denen auch die Bibliotheken gehören, dringend erforderlich ist. Statt also diese auszubauen, wird diese dem Rotstift geopfert.
Die beabsichtigten Schließungspläne widersprechen darüber hinaus auch  voll und ganz dem Ausleihtrend.
In der Bibliothek Stoppenberg haben sich trotz immer geringerer Investitionen in Neuanschaffungen die Ausleihzahlen in den letzten 10 Jahren verdoppelt und halten sich auf einem konstant hohen Niveau.

Die Bürgerliste Nord ist der Auffassung, dass hier eine völlige politische Kehrtwendung erforderlich ist. Sie will gemeinsam mit allen Kräften, die für den Erhalt und den Ausbau der Stadtteilbibliotheken stehen, den erforderlichen Widerstand, notfalls bis hin zu einem Bürgerbegehren organisieren.
Dazu lädt sie Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder, Freunde und Bündnispartner zu einer Bürgerversammlung ein:

Donnerstag, den 10. Mai 2012. Beginn: 19:00 Uhr, Ort: Zeche Helene, Twentmannstr. 125, 45326 Essen

 
Philipp Müller Bündnis PDF Drucken E-Mail

Update 18.05.2012
Kein Vergeben - kein Vergessen!
Vor 60 Jahren wurde Philipp Müller ermordet - DemoBericht von Ilona Deymann

Beats against militarism! – In Erinnerung an Philipp Müller
Am 11. Mai 2012 um 19 Uhr findet ein Konzert in den Weststadthallen in Essen statt.
Organisiert wird das Konzert vom Essener Jugendbündnis! www.ejb.blogsport.de
Gegen die Werbung für Krieg und Truppe durch die Bundeswehr, gegen den Krieg in Afghanistan und überall, für eine Gesellschaft, in der es um uns und unsere Interessen geht!  Eintritt 2,-!
Es spielen Coconut Butts, Mirra+Yark, Shadows like the day und Might Mammut Movement!

Gedenkdemonstration für Philipp Müller am 12.05.2012
Vor 60 Jahren, am 11. Mai 1952, kamen 30.000 junge Menschen aus der ganzen Bundesrepublik in Essen zu einer Jugendkarawane zusammen.
Die Jugendkarawane war eine gemeinsame Initiative von Jugendverbänden verschiedener politischer Richtungen. Sie demonstrierten gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands.

Regierungsbehörden verboten die Friedensdemonstration unter fadenscheinigen Gründen nur wenige Stunden vor Beginn, die Jugendlichen waren schon nach Essen unterwegs. Gegen sie wurde mit einem riesigen

Polizeiaufgebot und dem Einsatz von Waffengewalt vorgegangen. Polizisten erschossen den 21jährigen Kommunisten Philipp Müller, einen Arbeiter aus München. Er war das erste Todesopfer des kalten Krieges in Deutschland.
weitere Infos

 
Tagung "Friedenskultur.2012 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei" PDF Drucken E-Mail
Atomwaffen ächten – in Deutschland und weltweit
Samstag,12. Mai 2012, VHS Essen, Beginn 10:30

Fukushima ist ein Jahr vorbei, die Folgen sind immer noch nicht wirklich absehbar. Die Folgen der Atomwaffen kennen wir, haben sie in Hiroshima und Nagasaki sehen können. Deshalb gehören Atomwaffen abgeschafft und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern jetzt! Wir können uns kein zweites Hiroshima leisten, damit Politiker endlich auf die Warnungen der Experten und der Friedensbewegung hören.

Der Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland ist zwar beschlossene Sache, erweist sich politisch aber als schwieriger umzusetzen als ursprünglich gedacht. Im August 2011 wurde bekannt, dass die 20 B61-Atombomben in Büchel zwar abgezogen werden, aber nur, um in den USA modernisiert zu werden. Zurück kommen sollen dann neue Atombomben, und diese sollen präziser sein als die alten und als militärisches Instrument der NATO tatsächlich einsetzbar.
Hier setzt die neue Kampagne „atomwaffenfrei jetzt“ an: Wir wollen dafür sorgen, dass die Bevölkerung über die anstehende Modernisierung Bescheid weiß und sich dagegen wehrt. Der Abzug der Atomwaff en aus Deutschland und die Beendigung der nuklearen Teilhabe in der NATO sind für uns aber nur ein erster Schritt. Unser Ziel ist die vollständige Ächtung von Atomwaffen weltweit durch einen verbindlichen Vertrag oder eine „Nuklearwaffenkonvention“.
 
Altenessen wird Nazi-freie Zone PDF Drucken E-Mail

Altenessen Nazifrei  - Saubermach-Aktion hat begonnen

Es hat sich was getan in Altenessen. Viele der grässlichen Nazi-Aufkleber und, wie man sieht, auch "Pro-NRW"-Plakate (sorry "Kontra-NRW") sind entsorgt worden. Nazis wegputzen - weiter so!

Heute am 08.05.2012 wird Altenessen nazifrei erklärt!!!

Presseinformation der DKP/02.05.2012:  DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF rufen auf:
Am 8. Mai 2012 wird Altenessen Nazi-freie Zone

Der Rechtsradikalismus macht auch vor dem Essener Norden nicht halt. Auch hier, in Altenessen, hat sich mittlerweile eine neofaschistische Kameradschaft, die sogenannte „Division Altenessen“ formiert, die im Stadtteil ihr Unwesen treibt. Sie produziert sich mit rechtsradikalen, ausländerfeindlichen und faschistischen Parolen und es ist zumindest anzunehmen, dass ein Teil der Hakenkreuzschmierereien auf ihr Konto geht.

Derartiges hat in unserem Stadtteil nicht zu suchen. Altenessen ist seit vielen, vielen Jahrzehnten ein Stadtteil, in den Menschen aus vielen Teilen der Welt, vor allem Ost- und Südeuropa zugewandert sind und die eine friedliche, bunte Gemeinschaft bilden, die das Bild des Stadtteils und seine Kultur prägt. Es ist gerade das friedliche Neben- und Miteinander von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und Kultur, was diesen Stadtteil lebens- und liebenswert macht.
Deshalb werden DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF am 8. Mai 2012, im Rahmen der Gedenkkundgebung zum 67. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Nazidiktatur, Altenessen symbolisch zur Nazi-freien Zone erklären.

Auf der Kundgebung, die um 18:00 Uhr gegenüber dem Alleecenter beginnt, werden Vertreter der o.g. Organisationen sprechen, u.a. der stellvertretender Parteivorsitzender der DKP, Patrik Köbele.

 

8. Mai 2012 Tag der Befreiung vom Faschismus

Am  8.  Mai  1945  endete  der  2  Weltkrieg. Deutschland, Europa und die Welt wurden von Faschismus, Krieg, Hass und Völkermord befreit. Das Leiden von Millionen Menschen fand ein Ende.

Heute, 67 Jahre danach, macht der braune Mob sich wieder breit. Verbreitet seine Parolen von Fremdenhass und brauner Ideologie, hetzt, jagt und mordet.   
Dies auch in unserer Stadt. Die Nazis sitzen wieder im Stadtrat, in unserem Stadtteil machen sich sog. Kameradschaften breit.  
Das  wollen  wir  nicht  zulassen.  
Altenessen, dessen Menschen den braunen Terror erlitten haben, braucht keine Nazis.  
Deshalb  wird  Altenessen  am  8.  Mai  zur Nazi-freien Zone erklärt.

DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF rufen auf zur Kundgebung
Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!

8. Mai 2012, 18:00 Uhr
Altenessen (Altenessener Str. / Winkhausstr.)
Es sprechen:
Patrik Köbele (stellv. Parteivorsitzender der DKP)
Diana Kummer (SDAJ Essen)

 
Bürgerversammlung bereitet Aktivitäten gegen Pro NRW vor PDF Drucken E-Mail

Nachtrag 28.04.: ca 400 Menschen protestierten in Kray gegen die Provokationen der faschistischen Bande "pro-NRW":

Zwischen 80 und 100 Bürgerinnen und Bürger konnte das Bündnis „Essen stellt sich quer“ bei einer Bürgerversammlung im evangelischen Gemeindehaus in Essen-Kray begrüßen. Es ging um die Vorbereitung der Proteste gegen die Kundgebung der rechtspopulistischen Partei Pro NRW. Diese Organisation will am 28. April vor einer kleinen Moschee im Bahnhof Kray-Nord aufmarschieren.
Die Versammlung war sich einig, dass sie mit ihrem Motto „Freiheit statt Islam“ das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion zerstören will.
„Wir lassen uns nicht spalten. Wir wehren uns gegen diese menschenverachtende Propaganda. Fremdenhass ist bei uns unerwünscht.“
Vertreter des Bündnisses, der Kirchen und des Moscheevereins informierten über die Planungen für diesen Tag und waren sich einig, dass die verschiedenen Programmpunkte in der Moschee und bei der Gegenkundgebung von „Essen stellt sich quer“ Bestandteil des gemeinsamen Protests gegen diese Provokation darstellen.
Empört reagierten die Anwesenden auf die von Pro NRW geplante Ausstellung islamfeindlicher Karikaturen.
Man war sich einig: „Das ist Volksverhetzung“, die Forderung an Polizei und Politik, dies nicht zuzulassen wurde vielfach laut.
Deutlich wurde, die Proteste gegen ProNRW verfügen über breiten Rückhalt in Kray und ganz Essen.
„An diesem Tag steht Kray unter dem Motto „Bunt statt Braun“. Unter diesem Motto werden auch Künstler und Gewerbetreibende ihre Ablehnung des Aufmarschs der Rechtspopulisten deutlich machen. Die Gegenkundgebung und das Programm in der Moschee beginnen jeweils um 10:30 Uhr am bzw. im Bahnhof Kray-Nord. - Essen, den 18.04.2012

 
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