Hintergrund
Vor zwanzig Jahren: Das schmähliche Ende der Sowjetunion PDF Drucken E-Mail
Die Sowjet-Union wurde unter der Führung eines genialen Menschen, Lenin, gegründet. Ihr schmähliches Ende wird von zwei Personen symbolisiert - Gorbatschow und Jelzin, den erbärmlichsten Gestalten, die in der KPdSU und SU jemals in Führungspositionen gelangten. Willi Gerns beschreibt wie das Ende des ersten sozialistischen Staates zustande kam - ziemlich buchstäblich zwischen Schnaps und Klo.
Die Verschwörung von Beloweshsk - Vor 20 Jahren wurde die UdSSR durch ein kriminelles Komplott ausgelöscht
 
So werden Kriege vorbereitet - Die (un-)heimlichen Protagonisten der Aufstände PDF Drucken E-Mail

Reportage des ORF2-WeltJournal vom 11.05.2011

 

Ist die OccupyBewegung auch schon "im Sack"?
Was in Österreich noch möglich ist, ist bei Gleichschaltung durch die Nato-Propaganda-Medien in Deutschland nicht mehr drin.

"Wenn ein Diktator stürzt haben sie das geplant wie eine gut geführte Werbekampagne. Eine Handvoll Strategen exportiert das Know-how dafür dorthin, wo es gebraucht wird."
Diese Doku zeigt auf, welche Kräfte hinter den sog. Rebellen in Tunesien und Ägypten standen. Es ist zu vermuten, dass auch die „Revolution“ in Libyen auf ihr Konto geht,
und gas gleiche Spiel soll jetzt mit Syrien getrieben werden.
Es ist widerwärtig und abscheulich
Zum YouTube-Video

 

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Die Revolution gibt's nicht zum Download PDF Drucken E-Mail
27.09.2011 KJÖ - Kommunistische Jugend Österreich
Das Internet wird als Werkzeug im politischen Kampf immer wichtiger. Aber es wird die direkte Aktion auf der Straße nicht ersetzen.
Als im Frühjahr in Tunesien und Ägypten die Jugend ihre diktatorischen Machthaber vom Thron stieß, war in den etablierten Medien schnell von der „Facebook-Revolution“ die Rede. Die geläufige These lautet, dass Soziale Netzwerke wie Facebook und der Online-Nachrichtendienst twitter hauptverantwortlich für die demokratischen Erhebungen gewesen seien. Dies impliziert, dass die Revolution nur ein paar Mausklicks entfernt ist. Bevor wir näher darauf eingehen, warum das Unfug ist, sollten wir uns ein paar Zahlen ansehen.
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Unser Rezept gegen die „Euro-Krise“ PDF Drucken E-Mail
Wir haben es:
1)    Höhere Löhne und kürzere Arbeitszeit erkämpfen
2)    Erkennen, dass nicht die Arbeiter und Angestellten in Griechenland, Portugal, …. Unsere Gegner sind, sondern das Kapital und zwar vor allem das deutsche.
Warum:
Seit Jahren werden in Deutschland Einkommen und Sozialleistungen gekürzt, Arbeitszeit verlängert. Damit haben sich die Konzerne und Banken fit gemacht, um mit der sogenannten „Exportwalze“ wirtschaftlich schwächere Länder auszubluten. Die können sich dank des Euros dagegen nicht wehren, Zollschranken und Währungsabwertungen sind ihnen unmöglich gemacht. Sie werden gezwungen Kredite zu steigenden Zinsen aufzunehmen, oft bei deutschen Banken, die sich das Geld dafür für niedrige Zinsen bei der europäischen Zentralbank leihen. Nun sagen Sie, liebe Leserin und lieber Leser, „das kann doch gar nicht gut gehen“, da haben sie recht. Denn natürlich kann und wird das dazu führen, dass Kredite platzen, weil Länder pleite gehen. Nur das Risiko für Banken und Konzerne ist relativ gering, denn dann wird mit Sicherheit wieder ein Rettungsschirm gespannt, denn Banken und Konzerne sind ja „systemrelevant“, wie es die Bundesregierung so schön sagte. Und das heißt nichts anderes, als, dass dann wir, die Menschen wieder ins Spiel kommen, denn diese Schirme bezahlen wir. Die Folge: Niedrigere Löhne und Sozialeinkommen, höheres Rentenalter und längere Arbeitszeit – das Spiel beginnt von vorne. Sie wollen das ändern, dann siehe oben.
 
HAARP - Wetter als Waffe PDF Drucken E-Mail
Schon längst keine Verschwörungstheorie mehr.

Es ist wichtig, sich darüber zu informieren, und es ist an der Zeit, was dagegen zu unternehmen.
Es ist unsere Aufgabe und Aufgabe der Friedensbewegung und anderer Kräfte, denen es um Aufdeckung von militärischen Potentialen geht, die seit Jahrzehnten betriebene Forschung für den Einsatz von Naturgewalten als Waffe ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und für deren Ächtung einzutreten.

Als Einführung sollte man sich zunächst die ntv-Reportage "n-tv Kriegswaffe Wetter" ansehen, ausgestrahlt am 23.12.2010 und 04.02.2011.
Aus der Programmankündigung: Die Naturgewalten als Waffe einzusetzen, das könnte bald schon Wirklichkeit werden. Ein Forschungsbericht enthüllt, dass Forscher bereits an diesen 'Wetter-Waffen' arbeiten. Damit sollen dann Hurrikane, Erdbeben und sogar Tsunamis zu den mächtigsten Massenvernichtungswaffen werden, die die Welt jemals gesehen hat. Ob sich das Wetter tatsächlich beherrschbar machen lässt, woran die Forscher arbeiten und wie aus dem Wetter eine Kriegswaffe werden soll, enthüllt diese Reportage.
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