Hintergrund
Ohne sie hätte es Krieg gegeben PDF Drucken E-Mail
10.08.2011: Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus erklärt die DKP:
Nur wenige Medien versuchen kritische Analysen der Ereignisse von 1961, der Ursachen sowie der Folgen: Sie müssen dabei feststellen, dass Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre ein Krieg zwischen den USA und der UdSSR drohte. Nicht nur wegen der Ereignisse um Kuba, der Invasion in der Schweinebucht am 17. April 1961. Vor allem in Mitteleuropa spitzte sich die Situation immer mehr zu. Westberlin war schon lange Jahre Zentrum westlicher Geheimdienste sowie offensiver antikommunistischer Propaganda. Offen sprachen bundesdeutsche Politiker in jener Zeit bereits vom Angriff auf die DDR, träumten davon, „mit klingendem Spiel“ durch das Brandenburger Tor zu marschieren. Der „Tag X“, die „Befreiung“ der „Sowjetzone“ wurde als nahe bevorstehend verkündet.
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9.Jan.2011: Zehntausende demonstrieren für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht PDF Drucken E-Mail

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Update 12.01.2011
Zehntausende gedachten Rosas und Karls

DKP protestiert gegen antikommunistischen Hetzartikel in der FR und BZ

Wege zum Kommunismus
Interview mit Bettina Jürgensen, Vorsitzende der DKP, zur Podiumsdiskussion der Rosa Luxemburg Konferenz
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Zehntausende Menschen gedachten in Berlin der am 15. Januar 1919 ermordeten Mitbegründer der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Bis zu 100.000 Menschen nahmen im Verlauf des gesamten Tages an dem stillen Gedenken an der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde teil.
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Zurück in die Zukunft mit Rosa und Karl
DKP und SDAJ konterten den Vorwurf, Kommunisten seien keine Demokraten, mit einem Transparent, auf dem die Logos von Banken und Energiekonzernen zu sehen waren.
Das sind die Feinde der Demokratie: Das große Kapital, Banken, Atom-Mafia und ihre neofeudalen Hofschranzen.
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Stadtrat will sich mit der Lei(t)d-Kultur der FDP nicht befassen PDF Drucken E-Mail
VVN BdA NRW fordert eine Mahntafel zur Rolle Achenbachs an der FDP Geschäftsstelle
Im Rahmen der Aktion „Verbrechen der Wirtschaft 1933 - 1945“ ist die VVN, die sehr traditionsreiche und seit 1946 tätige Widerstands- und Opferorganisation Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes bestrebt, auch über die Rolle der Täter aus den ökonomischen Eliten der Nazizeit öffentlich Aufklärungsarbeit zu leisten.
Zu den besonders nachhaltig wirkenden NS-Tätern gehörte der Nazi-Diplomat, Jurist und später führende FDP-Politiker Dr. Ernst Achenbach aus Essen. Er baute mit den SS-Tätern aus Himmlers Reichssicherheitshauptamt Dr. Werner Best und Prof. Franz Six nach 1945 in Essen einen Apparat zur Strafbefreiung von Mördern auf und hatte großen Einfluss sowohl vor als auch nach 1945.
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16.11: Fernsehtipp des Tages: “Es begann mit einer Lüge” PDF Drucken E-Mail

die story: “Es begann mit einer Lüge - Deutschlands Weg in den Kosovo-Krieg”
Dienstag, 16. November 2010, 00.43 - 01.26 Uhr
Für alle, die die Sendung verpasst haben: Hier zum Google-Video

Noch ein Hinweis:
Nazis im Internet Rechte Propaganda im Netz
Sendetermin Dienstag, 16. November 2010, 22.30 - 23.10 Uhr .
WiederholungsterminMontag, 22. November 2010, 10.50 - 11.30 Uhr (Wdh.).

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Deutsches Geld für Streubomben PDF Drucken E-Mail
Die fragwürdigen Geschäfte Deutscher Banken mit geächteten Waffen

Zu den widerlichsten Waffen, die je erfunden wurden, gehört zweifelsohne sogenannte Streumunition. Die Opfer werden auf das Grausamste verletzt, verstümmelt. Mehr als einhundert Staaten haben Streumunition inzwischen geächtet. Produziert wird sie aber nach wie vor. Und am Geschäft mit Streumunition verdienen viele viele Millionen. Darunter nicht nur Firmen in Übersee, sondern auch deutsche Banken. (...)
(...) Die Händler beziehungsweise Hersteller der geächteten Waffen weltweit, sie haben, der Studie zufolge, auch Geschäftspartner in Deutschland. Zum Beispiel: Die Allianz, die Commerzbank, Universal Investment, die WestLB, die Bayerische Landesbank. (...)
O-Ton, Ulrike Folkerts, Schauspielerin:
»Wir müssen noch mehr darauf achten, wo wir unser Konto eröffnen und was so eine Bank mit dem Geld macht.«
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Quelle: ARD/Report Mainz Sendung vom 07.06.2010
 
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