Tellerrand
Wahlkampf in Dortmund: "Der Kommunist muss wieder rein !" PDF Drucken E-Mail
In Dortmund werden die Kommunalwahlen wiederholt

Wolfgang Richter kandidiert auf Platz 1 für die Liste "Linkes Bündnis Dortmund - Parteilose Linke, DKP und SDAJ". Er ist nicht parteilos und auch nicht in der SDAJ, er ist Mitglied der DKP und Mitglied im Bündnis. Er ist Kommunist.

Wolfgang Richter war Professor an der FH Dortmund im Fachbereich Architektur - wenn er Architektur- und Stadtplanung in Dortmund kritisiert, weiß er, wovon er spricht. Er ist Mitglied der IG Bauen-Agrar-Umwelt und in lokalen Bündnissen wie dem Sozialforum Dortmund, dem Bündnis "Her mit dem Sozialticket", dem Bündnis Dortmund gegen Rechts und eben auch dem Linken Bündnis Dortmund. Er ist ein bisschen stolz darauf, dass er überall "angenommen" wird - nicht trotz sondern wegen seiner politischen Ideen und Positionen.
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Bochum: 19. Fiesta de Moncada - Große Kubaparty PDF Drucken E-Mail
Die diesjährige 19. Fiesta Moncada wird als Benefizveranstaltung organisiert und ist den seit nunmehr über 13 Jahren in den USA unrechtmäßig inhaftierten fünf kubanischen Patrioten, den MIAMI 5, gewidmet (siehe: www.miami5.de). Der komplette Überschuss wird diesmal einem Projekt der Cubahilfe und des Netzwerkes, wie z.B. der Solidarität mit den Miami 5, gespendet.

Am 26. Juli 1953 erfolgte unter Führung von Fidel Castro der historische Sturm auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba sowie die Kaserne "Carlos Manuel de Céspedes" in Bayamo, zwei damaligen Symbolen der brutalen Batista-Diktatur. Obwohl dieser Angriff militärisch fehlschlug, gilt er dennoch seither als Beginn der kubanischen Revolution, die am 1. Januar 1959 mit dem Einzug der Revolutionäre in Havanna den Sieg errang. Dieses Datum ist seither in Cuba ein Nationalfeiertag und wird auch in zahlreichen anderen Ländern der Welt von Freundinnen & Freunden Cubas begangen. (...)
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NRZ/WAZ-Reisejournal - Kubaner als Abzocker denunziert PDF Drucken E-Mail
Leserbrief  und Stellungnahme des Vors. der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen, Heinz-W. Hammer
zu »Haste mal ’nen CUC?«, von Alexander Richter in: NRZ/WAZ-Reisejournal vom 07.07.2012:


Der Artikel ist aus zweierlei Gründen ein Ärgernis.

Erstens handelt es sich um die Zweitverwertung eines Beitrages, der vom selben Autor nahezu identisch bereits unter dem selben Titel am 11./12.02.2012 in der Tagezeitung »Neues Deutschland« veröffentlicht wurde – sogar mit dem selben Aufmacherphoto illustriert (http://www.neues-deutschland.de/artikel/218110.haste-mal-nen-cuc.html?sstr=Cuba).
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Die Griechen haben gewählt PDF Drucken E-Mail

Die Wünsche des westeuropäischen und des griechischen Großkapitals sind in Erfüllung gegangen. Unter dem massiven Druck der bürgerlichen Medien des Landes, die sämtliche Drohungen und Erpressungsversuche der Krisengewinnler rund um die Uhr an das Wahlvolk weitergaben und mit einschüchternden Bildern von brennenden Städten illustrierten, hat eine Mehrheit der griechischen Wähler am Sonntag genau die Parteien wieder regierungsfähig gewählt, die für die beispiellose Austeritätspolitik hierzulande verantwortlich sind.

Der "Lager-Wahlkampf" hat zur Konzentration der Stimmen auf ND und SYRIZA geführt. Rechnerisch können ND und Pasok jetzt eine Regierung bilden. Pasok scheint vorerst aber ein Manöver in Richtung SYRIZA zu beabsichtigen. SYRIZA soll "ins Boot gezogen" werden, Pasok spekuliert offenbar darauf, dieses Wahlbündnis mittels einer Regierungsbeteiligung zu entzaubern - oder es im Fall einer Weigerung als "verantwortungslos" hinzustellen.
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Syrien-Krieg - da braut sich was zusammen PDF Drucken E-Mail

In den Mainstream-Medien ist häufig zu lesen, "die Gewalt" habe wieder dies und jenes getan - zugenommen, abgenommen, sie sei eskaliert etc. . "Die Gewalt" gibt es nicht. Es gibt bloss Menschen und Organisationen, die Gewalt ausüben. "Die Gewalt" hat Namen und Adresse. Die Adressen: Washington, London, Paris, Berlin. Die Namen: Obama, Cameron, Hollande, Merkel. Ohne deren Einverständnis und Zutun könnten die Machthaber auf der arabischen Halbinsel, Erdogan, der jordanische HiWi-König, die anti-syrischen Kräfte in Libanon, im Irak und in Lybien ihre Rolle bei der Aggression gegen Syrien nicht spielen. "Die Gewalt" ist eine Erfindung der "Vierten Gewalt", der Propagandisten des Krieges, der Gewalttäter gegen die Köpfe des Medienpublikums.
(Sepp Aigner) 

Hintergrund:
Syrien – NATO eskaliert Contra-Krieg

Artikel von www.kominform.at vom 14.06.2012
Reportage des ORF2-WeltJournal vom 11.05.2011:
So werden Kriege vorbereitet
- Die (un-)heimlichen Protagonisten der Aufstände.
siehe auch: Überfall auf den Sender Gleiwitz in Syrien

Syrien-Ticker  von hinter-der-fichte.blogspot.de

Live-Berichte des Journalisten Christoph Hörstel persönlich aus Syrien
Der ehemalige Nachrichten-Mann der ARD, Christoph R. Hörstel ist vielen in Erinnerung geblieben. Von 1985 an war er Sonderkorrespondent, Chef vom Dienst und Moderator mit mehr als 2.500 Live-Einspielungen im Ersten. 

Aufgedeckt - Die Schauspieler von Syrien

31.08.2012
Syrien: Ein undercover Proxy-Guerrilla-Krieg der USA/NATO/Saudis?
Eine analytische Linksammlung zu Quellen, die diese These zu belegen scheinen.

03.07.2012
Neue Schlächter für die Nato: CIA rekrutierte 6.000 Söldner für Krieg in Syrien

29. Juni 2012
Opfer, verheimlicht in Homs
Reaktionen auf die Morde an syrischen Journalisten

28. Juni 2012

Syrien: NATO hat Journalisten auf dem Gewissen
Krieg im Land und im Äther

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Betreff: »Gauck fordert Debatte über Militäreinsätze« in: NRZ, 13.06.12 PDF Drucken E-Mail

Leserbrief Heinz-W. Hammer, Essen 13.06.2012:
In seiner Besorgnis um die gesellschaftliche Akzeptanz der weltweiten BW-Einsätze wird der von den Medien zum »Bundespräsidenten der Herzen« Hochgeschriebene bei seinem Antrittsbesuch (!) bei der Führungsakademie der Bundeswehr mit den Worten zitiert »Aber „ohne uns“ als purer Reflex könne keine Haltung sein, „wenn wir unsere Geschichte annehmen“«.

Interessant, dass er mit den Worten »Ohne uns« die zentrale Losung der Friedensbewegung aufnimmt, die nach der Befreiung von der faschistischen Barbarei und noch auf deren sichtbaren Trümmern sich Anfang der 50er Jahre massenhaft gegen die von Adenauer seit August 1950 betriebene Remilitarisierung wehrte. Während 1951 auf der einen Seite Nazi-Kriegsverbrecher rehabilitiert wurden und neofaschistische und militaristische Vereine schaurige Wiederbelebung erfuhren, wurden die Friedensaktivisten brutal unterdrückt. So wurde bspw. bei der bundesweiten Friedenskarawane am 11. Juni 1952 in Essen der 21jährige Münchner Arbeiter und Kommunist Philipp Müller von der Polizei erschossen; durch Polizeikugeln schwer verletzt wurden u.a. der Kasseler Sozialdemokrat Bernhard Schwarze und der Gewerkschafter Albert Bretthauer aus Münster. Der Tag ging als »Essener Blutsonntag« in die Geschichte ein. In Essen verhindern Lokalpolitiker bis heute, dass die Stelle der Ermordung Philipp Müllers in »Philipp Müller-Brücke« benannt werden soll. Aber DIESE Geschichte ist es wohl nicht, der wir uns nach Gauck zu stellen haben. Der Mann weiß allerdings, wovor er, Bezug nehmend auf die massenhafte Kriegsverweigerung der »Ohne mich« - Bewegung warnt. Und er weiß ebenso, in wessen unselige Tradition er sich damit begibt, wenn er zusätzlich noch betont, dass militärische Gewalt »notwendig und sinnvoll« sein könne und den weltweiten BW-Einsätzen damit seine allerhöchsten staatlichen Weihen verleiht. Schämen Sie sich, Herr Gauck!

siehe auch:
Gauck dringt auf gesellschaftliche Debatte über Truppeneinsätze
Gesalbte Sprechblasen als Knaller der Kriegspropaganda
Bundespräsident Gauck ist ein Verfassungsfeind

Und hier ein passender Kulturbeitrag von Hans-Eckardt Wenzel, Liedermacher:

Der Gauck ist aufgegangen! /Die Uniformen prangen /Am Hindukusch so klar. /Die Welt steht da und schweiget  /Und aus den Reden steiget /Der alte Scheiß so wunderbar.

Ach, Gauck, du clevre Nudel /In deinem Freiheitsstrudel /Folgst du dem deutschen Brauch. /Du lebst im ob’ren Drittel /Da heilt der Zweck die Mittel /Und unsern toten Nachbarn auch.

 
Überfall auf den Sender Gleiwitz in Syrien PDF Drucken E-Mail

gespiegelt von kritische-massen  -Sepp Aigner 30.05.2012
Als die deutschen Faschisten sich daran machten, Polen zu überfallen, inszenierten sie einen Kriegsvorwand. Sie steckten eine Horde deutscher Soldaten in polnische Uniformen. Diese Bande griff den an der deutsch-polnischen Grenze gelegenen deutschen Sender Gleiwitz an. Damit log Hitler den Angriffskrieg in einen Akt der Selbstverteidigung um. Ein grosser Teil der deutschen Bürger fiel wohl auf dieses Propagandamanöver herein.

So auch heute wieder. Eine von den USA, Frankreich, Grossbritannien und Deutschland ausgehaltene Mörderbande inszeniert in Syrien in Houla, ein Massaker - und in die Schuhe geschoben wird die Schandtat den Syrern. Am selben Tag sagt ein US-Spitzenmilitär, man sei "zu einer Militärintervention bereit", wenn man "gefragt" werden würde. Einen Tag später schliesst der französische Präsident Hollande eine Militärintervention "nicht aus". Der deutsche Aussenminister Westerwelle erklärt den syrischen Botschafter in Berlin zur persona non grata, wie es auch mehrere seiner Spiessgesellen in Westeuropa mit den dortigen syrischen Botschaftern machen. - Nächste Schritte zum nicht mehr verdeckten, mit gekauften Mörderbanden betriebenen Krieg gegen Syrien, sondern zum offenen Krieg.

Die Infamie ist durchaus nicht beispiellos, sondern die normale Vorgehensweise imperialistischer Lumpenhunde, wie der "Überfall auf den Sender Gleiwitz" zeigt und -zig ähnliche Inszenierungen zeigen. Infam ist diese Vorgehensweise nicht nur gegenüber dem jeweiligen Opfer, das auch noch zum angeblichen Täter gemacht wird, sondern auch gegenüber dem Publikum, das mit solchen Theaterinszenierungen - die im gegebenen Fall mal eben einige Dutzend Kinder das Leben kosten - als Herde von Deppen behandelt wird. Den Deppen kann man jede beliebige Lüge auftischen, sie werden schon dumm genug sein, sie zu glauben.
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SYRIZA - Arzt am Krankenlager des Imperialismus PDF Drucken E-Mail

Griechenland: "Einheit der Linken" ? Was ist SYRIZA ?

In einem ausführlichen Statement begründet die KKE ihre Haltung gegenüber SYRIZA und deren von dieser propagierten "Linksregierung". Dazu geht sie auch auf die Frage ein: Wer ist SYRIZA ?
Die Haltung der deutschen Linken ist im allgemeinen SYRIZA-freundlich, während die KKE des Sektierertums und der Sturköpfigkeit verdächtigt wird. Das beruht zum Teil gar nicht auf faktengestützten Urteilen, sondern auf einem Mangel an Information. (...)
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Zwischenzeitlich gibt es die deutsche Übersetzung HIER

Update 09.06.2012
SYRIZA: Das Kaninchen macht Männchen
Am Mittwoch, den 6. Juni 2012, hat sich der Vorsitzende des SYRIZA Alexis Tsipras mit Botschaftern der G-20-Staaten getroffen. „Rizospastis“, die Zeitung des ZK der KKE, veröffentlichte am Folgetag folgenden Kommentar:
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