Tellerrand
Blockupy: Wir lassen unser demokratisches Recht auf Widerstand nicht einschränken! PDF Drucken E-Mail
18.05.2012 - Trotz Verbote und unangemessene Polizei-Attacken / Tausende Menschen auf Paulsplatz und Römerberg / Dutzende Zelte aufgestellt / Erfolg für Blockupy: "Die Plätze sind besetzt"

Erfolg für das Blockupy-Bündnis: Tausende Menschen haben den Paulsplatz und den Römerberg in der Frankfurter Innenstadt besetzt und dutzende Zelte dort aufgestellt. "Die Menschen auf diesem Platz haben einen ganz wichtigen Sieg errungen: Sie lassen sich das Recht auf demokratischen Protest nicht nehmen, das Versammlungsverbot der Stadt ist Makulatur", sagte Roman Denter vom Blockupy-Bündnis auf dem Paulsplatz. "Das Lügengebäude von Stadt, Polizei und hessischem Innenministerium von der angeblich drohenden Gewaltwelle durch die Blockupy-Demonstranten ist in sich zusammengebrochen." (...) weiterlesen

Bettina Jürgensen, Vorsitzende der DKP, schreibt:

Ich bin seit gestern abend in Frankfurt und finde es angebracht noch einmal deutlich an alle LeserInnen von kommunisten.de (eu) folgenden Hinweis zu senden:
Das Vorgehen der Polizei gegen die DemonstratInnen und BlockiererInnen im Rahmen der Aktionstage "Blockupy Frankfurt" bestätigen, dass der Fiskalpakt genutzt wird, um demokratische Rechte abzubauen.
Es geht darum, die "Macht der Finanzmärkte" ökonomisch zu erhalten. Dazu wird von den Herrschenden der Abbau von demokratischen Rechten eingesetzt und versucht mit allen Mitteln Widerstand gegen ihre Politik zu unterbinden.
Seit Mittwoch wird mit einem großen Polizeiaufgebot gegen die seit Monaten geplanten Proteste und jetzt durchgeführten Proteste vorgegangen. Dabei wird auch, wie so oft, der Versuch der
Spaltung der Demonstrierenden unternommen mit der Aufteilung der "friedlichen" und "unfriedlichen bzw. gewaltbereiten" DemonstrantInnen genutzt. Es ist festzustellen, das Aktionen des zivilen Ungehorsams unser demokratisches Recht sind! Angesichts der Verbote von Aktionen an diesem Wochenende in Frankfurt gegen die Macht der Banken und Finanzmärkte, angesichts der Polizeigewalt gegen die dennoch durchgeführten Aktionen sollten wir unseren Widerstand verstärken.
Beteiligen wir uns am Freitag an den in Frankfurt stattdfindenden Aktivitäten. Lassen wir unser demokratisches Recht auf Widerstand nicht einschränken! Nehmen wir teil an der Demonstration am Sonnabend ab 12.05 Uhr in Frankfurt!
zur Zeit: Frankfurt/Main - Blockupy

Banken-Frankfurt: Präemptiver Angriff auf die Demokratie
Die einheitlich spärliche Berichterstattung deutscher Konzern- und regimetreuer öffentlich-rechtlicher Medien vom Präemptivschlag polizeilicher Kampftruppen auf friedliche, ihr demokratisches Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmende Demonstranten, lässt darauf schließen, dass aus den Amtsstuben des Regimes die "Erwartung" an die Presse erging, spärlich zu berichten. (...) weiterlesen

Blockupy-liveticker auf Tritter
 
Angriffsziel IRAN PDF Drucken E-Mail
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20.04.2012: In Erwartung eines westlichen Angriffs plant Russland Truppen an die Nordgrenze des Irans zu verlegen
... In Erwartung eines westlichen Angriffs plant Russland Truppen an die Nordgrenze des Irans zu verlegen. Nach informierten Quellen haben die Russen vor "unvorhersehbaren Konsequenzen" eines Angriffs auf den Iran gewarnt und sogar mit dem Eingreifen Russlands in einen möglichen Krieg gedroht, weil dabei auch überlebenswichtige regionale Intereressen Russlands auf dem Spiel stünden. (..)

24.02.2012: Nein zu Iran-Sanktionen
Vertreter aus Friedensbewegung und Friedensforschung in Deutschland fordern ein Ende der Sanktionen und Angriffsdrohungen gegen den Iran. »Die Sanktionseskalation ist auf dem besten Wege, in einen Krieg einzumünden. Er würde nicht nur für die Menschen im Iran katastrophale Folgen haben, sondern auch die gesamte Region auf weitere Jahrzehnte destabilisieren«, warnt ein am Donnerstag verbreiteter Aufruf. »Das vom Westen geplante Ölembargo und der Boykott der iranischen Zentralbank sind gefährliche Interventionen, die vor allem die Menschen im Iran treffen«, heißt es in dem Papier, das unter Mitwirkung von rund 60 Friedensorganisationen entstand und im Hauptstadtbüro der »International Association of Lawyers against Nuclear Arms« (IALANA) in Berlin vorgestellt wurde. Neben den Initiatoren Christoph Krämer, stellvertretender Vorsitzender der deutschen Sektion der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges), und Politikwissenschaftler Mohssen Massarat warben Reiner Braun, ehemaliger Sprecher der »Kooperation für den Frieden« und die Publizistin Daniela Dahn für den Antikriegsappell. (...)
Der Friedensaktivist Reiner Braun machte darauf aufmerksam, daß der Iran laut Nichtverbreitungsvertrag (NPT) ein Recht auf Anreicherung von Uran und die zivile Nutzung von Atomenergie habe. »Bislang hat das Land in keiner Weise gegen Bestimmungen aus dem Nichtverbreitungsvertrag verstoßen. Es verhält sich umgekehrt: Die Atomwaffenstaaten und ihre Verbündeten verletzen in gravierendem Maße fortlaufend den NPT und machen sich schwerwiegender Völkerrechtsverstöße schuldig.« ... mehr
Zu "schwerwiegender Völkerrechtsverstöße" siehe: Fallujah schlimmer als Hiroshima

15.02.2012 Cui bono – Wem nützt das?
Bombenbastler mit iranischem Pass in Thailand gefasst

03.02.2012/Spiegel: Iran warnt Westen vor Militärschlag
03.02.2012/FAZ:  De Maizière warnt Israel vor „Abenteuern“
Noch in diesem Frühjahr werde Israel mit Luftschlägen iranische Atomanlagen zerstören: Damit rechnet laut „Washington Post“ der amerikanische Verteidigungsminister Panetta. Sein deitscher Amtskollge de Maizière warnt vor einem Präventivschlag Israels.

Für wie blöd haltet ihr uns? Als wenn Israel das selbst entscheidet! Obamas Argument für "The day after" könnte dann lauten "Peace und Oh sorry, das waren wir aber nicht". Frau Merkel würde wie immer "tiefe Betroffenheit aber auch vollstes Verständnis" faseln.

Zu den Hintergründen der aktuellen Kriegshetze gegen den Iran

Irans Atombombe - oder wie lange kann man in Deutschland dieselbe Lüge wiederholen? Quelle: www.muslim-markt-forum.de
Manche Themen der Weltpolitik eignen sich sehr gut dafür, die radikal-zionistische Presseberichterstattung zu analysieren und zu entlarven. Gleichzeitig wirft die Analyse auch Fragen bezüglich der politischen Reife eines Volkes auf.
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Betreff: »Papst fordert offene Gesellschaft in Kuba« PDF Drucken E-Mail

Leserbrief Heinz-W. Hammer zu Artikel von Klaus Ehringfeld in NRZ/Essen vom 28.03.2012:

So, so, Herr Ratzinger fordert also eine »offene Gesellschaft in Kuba« und dekretiert »die Realität zeigt, dass der Marxismus nicht taugt«. Es mutet geradezu kafkaesk an, wenn dies ausgerechnet von dem feudalistischen Alleinherrscher eines Kleinstaats und einer religiösen Organisation mit, freundlich ausgedrückt, höchst zweifelhaftem Ruf kommt.

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Klare Absage: Gladbecker Bürgerentscheid gegen A52 PDF Drucken E-Mail

Stoppt A 52 ! Bürgerversammlung schreibt offenen Brief an Ratsmitglieder
Auf einer Bürgerversammlung am 26.3. informierte die Bürgerinitiative "Stoppt A 52" über den letzten Planungsstand der A52 in Essen und Umgebung. Im Ergebnis ver-abschiedeten die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig folgenden offenen Brief an die Ratsmitglieder der Stadt Essen. Download HIER

27.03.2011: Leserbriefe zum Artikel "Essener OB Paß von Gladbecker Votum enttäuscht" vom 27.03.

Patrik Köbele 45326 Essen: Der Essener Norden ist ihnen egal
Oberbürgermeister Paß (SPD) und die CDU halten auch nach dem Gladbecker Bürgerentscheid an den Plänen zur A52 durch Essen fest. Sie tun das, obwohl ihnen bekannt ist, dass die neuen Pläne von Strassen NRW keinen bergmännischen Tunnel mehr für Altenessen vorsehen. Sie tun dies also im Wissen, dass dieses Projekt jetzt auch noch eine Schneise der Zerstörung durch Altenessen bedeuten würde. Neben der Beschimpfung der Wähler in Gladbeck zeigt dies nicht weniger, als dass ihnen die Menschen im Essener Norden egal sind. Das sollte man sich merken.

Bernhard Derks -Bürgerliste Nord: Was sind die Motive der Herren Paß und Kufen?
„Durch dieses Votum sendet man das Signal: Das Revier braucht nichts“, glaubt Paß.
Egal, ob Armseligkeit oder Dreistigkeit dem OB eine solch dämliche Aussage entlocken - er selbst sendet das Signal, in den letzten Jahren nichts von dem verstanden zu haben, was an reichlicher Informationen zu dem Thema A52 vorhanden ist.
Von der Machbarkeit in finanzieller, räumlicher und soziologischer Hinsicht abgesehen muß er um die Auswirkungen einer A52 für die Menschen im Essener Norden wissen. Daß der Verkehr sich nahezu verdoppeln wird, daß dies der Gesundheit in einem ohnehin stark belasteten Bereich nicht zuträglich ist und daß die Lebens- und Wohnqualität in einem dicht besiedelten Raum mächtig abnimmt kann er einschlägigen Quellen entnehmen.
Und auch, daß die Region ohne die Nord-A52 locker überleben wird, ist seit 40 Jahren sichtbar. Alles für eine weitere Transitautobahn.

Was sind also die Motive der Herren Paß und Kufen? Die entgangenen Gelder anzuführen ist platt und geht an der sachlichen Diskussion vorbei und entsprechen eher einem erbarmungswürdigen FDP-Niveau.

Aber wer würde den OB daran hindern sich dafür einzusetzen, daß Gelder nicht mehr strikt für Straßenbau eingeplant werden, sondern für Verkehrsinfrastruktur, dann allerdings mit regionaler Bindung? Dann ämlich würden ganz andere Baustellen diskutiert...

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Auf Kanonenfuttersuche - Jugendmarketing der Bundeswehr PDF Drucken E-Mail
german-foreign-policy 23.03.2012: Die Bundeswehr intensiviert ihre Werbemaßnahmen zur Nachwuchsrekrutierung. Im Fokus der entsprechenden PR-Kampagne stehen Mädchen und Jungen im Alter von sechzehn bis siebzehn Jahren.
Sie werden zur Zeit aufgefordert, sich zu einem sogenannten Funsport-Event unter dem Titel "Bw-Olympix" anzumelden. Das Bundesverteidigungsministerium rechnet mit etwa 1.000 jugendlichen Wettkampfteilnehmern, die in der Sportschule der deutschen Streitkräfte untergebracht werden sollen.
Für die Anmeldung zu "Bw-Olympix" ist die deutsche Staatsbürgerschaft und der Verzicht auf das Recht am eigenen Bild obligatorisch. Ersteres stellt sicher, dass nur Jugendliche an den Wettkämpfen teilnehmen, die auch von der Bundeswehr angeworben werden können; letzteres gewährleistet die Nutzung von Porträtfotos für weitere Propagandaaktionen.
Eher künstlerisch orientierte Halbwüchsige umwirbt die deutsche Armee mit dem Musikwettbewerb "Bw-Musix", zu dem dieses Jahr etwa 1.500 Teilnehmer erwartet werden.
Wie im Falle von "Bw-Olympix" werden den jugendlichen Wettkämpfern auch hier zahlreiche, zum Teil hoch dotierte Preise in Aussicht gestellt. Antimilitaristische und pazifistische Gruppen haben bereits in der Vergangenheit mehrfach gegen "Bw-Musix" protestiert; Kinderhilfsorganisationen kritisieren das sogenannte Jugendmarketing der Bundeswehr scharf.
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Präsidentensuche vergauckt PDF Drucken E-Mail

Update 01.03.2012:
Hier eine besonders spannende Lektüre über unseren zukünftigen BP. Ist Gauck der Messias oder vielleicht doch nicht?

Angetreten waren die Parteien- und Staatsfuehrer mit der Ankuendigung, einen Repraesentanten aller zu suchen. Gefunden haben sie Gauck. Das ist in Ordnung. Einen gemeinsamen Repraesentanten von HartzIV-Empfaengern, Arbeitern und Angestellten und gebeutelten Selbstaendigen auf der einen Seite und der deutschen Industrie- und Bankenwelt und ihren politischen Sachwaltern auf der anderen Seite gibt es ohnehin nicht.
Von den 99 % abgesehen, ist Gauck wirklich ein gemeinsamer Kandidat. Die Postenjaeger-Agenturen CDU, CSU, FDP, SPD und Gruene, die sich politische Parteien nennen, haben sich einen ausgesucht, der sie wuerdig repraesentieren wird. Da waechst zusammen, was zusammengehoert. Da ist sie, die Berliner Republik, die nur noch zeigt, dass wir eine bessere brauchen. Anders als Gauck sieht der oberste Repraesentant einer Gesellschaft nicht aus, in der sich alles ums Geld dreht und auf der Jagd danach der eigene Vorteil und Ellenbogen, das Tricksern und Taeuschen, das Kriechen vor den Oberen und das Treten nach unten die wichtigsten staatsbuergerlichen Eigenschaften sind.
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"Die allergrößten Feinde der Elche waren früher selber welche"
Schaut mal, zwölf Jahre alt

Der Konsenspräsident
german-foreign-policy vom 21.02.2012:
Eine Zeitung der äußersten Rechten feiert die Einigung auf Joachim Gauck als nächsten Bundespräsidenten. Während der bisherige Amtsinhaber Christian Wulff mit "Worthülsen von der 'bunten Republik'" Schlagzeilen gemacht habe, seien von Gauck "nüchterne Äußerungen" unter anderem zum Thema "Migration" bekannt, heißt es lobend in der ultrarechten Wochenzeitung Junge Freiheit. In der Tat hat Gauck durchaus positiv zu dem SPD-Politiker Thilo Sarrazin Stellung bezogen, der für rassistische Äußerungen über "Türken und Araber" bekannt ist. Der zukünftige Bundespräsident hat außerdem mit Aussagen über die deutsch-polnische Grenze, über die Umsiedlung der Deutschen und über die Shoah von sich reden gemacht. So vertritt er die Auffassung, die "Überhöhung" des "deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit" nehme zuweilen eine quasireligiöse "Dimension der Absolutheit" an, die abzulehnen sei. Joachim Gauck soll in gut vier Wochen von den Abgeordneten beinahe sämtlicher Bundestagsparteien zum elften Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt werden - in parteiübergreifendem Konsens.
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JungeWelt 22.02.2012: Gaucksche Sätze
Bewerberzitate: Für Agenda-Politik und Datenschnüffelei, gegen Wikileaks und für Thematisierung von Vertreibung der Deutschen. Eine Auswahl

PS: Der MDR entfernte die Ergebnisse einer Internetabstimmung, die für Joachim Gauck negativ ausfiel, nach wenigen Stunden kommentarlos. Siehe HIER

LESERBRIEF:

Gauck, der fanatische Rechtsausleger, ist schon als Person völlig indiskutabel. Bemerkenswert ist allerdings, dass die NRZ sowohl im Aufmacher als auch im Kommentar des Chefredakteurs Rüdiger Oppers mehrfach konstatiert: »Gauck wird neuer Bundespräsident«. Von Kandidatenstatus ist da schon gar keine Rede mehr. Und das wird dann sogar als »gute Nachricht für die demokratische Kultur unseres Landes« eingestuft. Na, da braucht’s doch keine teure Bundesversammlung (Art. 54 GG) mehr. Und die Bundestagswahlen können doch auch direkt durch die viel preiswerteren Kungelrunden der Parteispitzen ersetzen werden. Dass die Schmuddelkinder der PDL, die 2009 mit 11,9% der Wählerstimmen in den Bundestag gewählt wurden, dabei nicht mitspielen dürfen – geschenkt.

Denn was schert uns schon das Grundgesetz? Beispiel: 40 Jahre Berufsverbote, eingeführt vom SPD-Kanzler Willy Brandt und den großen Medien derzeit kaum mehr als eine Randnotiz wert. Heute ein bereits ausgehandelter Bundespräsident, offensiver Unterstützer von deutschen Kriegseinsätzen und Sarrazin-Hetze, der mit Konsequenz alles verfolgt, was ihm als links erscheint – Na, das passt doch!
Heinz-W. Hammer, Essen, 20.02.2012

 
Aus Libyen-Desaster gelernt: "Lizenz zum Töten" (vorläufig) abgewendet PDF Drucken E-Mail

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02.03.2012
Reale Verschwörung:
US Außenministerin Hillary Clinton bestätigt, dass USA und Al Kaida in Syrien wie seinerzeit in Libyen wieder Seit an Seit kämpfen und das in Syrien mit einem jahrelangen Bürgerkrieg zu rechnen ist.
Zitat
In an interview with BBC News (watch video), Clinton states, “We have a very dangerous set of actors in the region, Al-Qaeda, Hamas, and those who are on our terrorist list, to be sure, supporting – claiming to support the opposition [in Syria].”

26.02.2012
Die israelische Zeitung HAARETZ enthüllt verblüffende Details über westliche Aktivitäten zur Anheizung des Konfliktes in Syrien. Pentagon-Mitarbeiter bestätigen: Die Drohnen sollen Beweismaterial sammeln, mit dem ein internationales Eingreifen zu rechtfertigen wäre Das Assad-Regime nimmt in Syrien 40 türkische Geheimagenten gefangen, die der israelische Mossad ausgebildet haben soll

24.02.2012
Syrien: False Flag Alert - Provokation in Vorbereitung
Syrische und Russische Quellen warnen: Al Jazeera will wissen, dass 17 Kinder von Assads Truppen getötet wurden. Diese Kinder sind aber in Wirklichkeit von den Nato Todesschwadronen erschlagen worden. Es soll Hysterie erzeugt werden für die heutige "Friends of Syria"-Konferenz.

17.02.2012
Katar und der Arabische Frühling - Unterstützung für Islamisten und anti-syrische Neuausrichtung
Analyse der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
german-foreign-policy:  Die kommenden Kräfte

15.02.2012
Terroristen haben die Pipeline in Homs an zwei Stellen gesprengt
Schwarze Rauchwolken und die Menschen in Homs welche die Tagesschau weggelassen hat.

Syrien: Neue Töne

Nochmehr Terrorhelfer auf dem Weg nach Syrien...
Schwerstbewaffnete Milizen sammeln sich in Tripolis-Libyen

12.02.2012

Syrien inmitten verschärfter Spannungen

„Getrennt marschieren – vereint schlagen“ Der Westen und Al-Qaida gegen Assad

Russland: der Westen beliefert die syrischen Rebellen mit Waffen

Syrien und Opposition gegen Krieg: Nein, aber ... ?

IPPNW - Gewalt in Syrien stoppen - Krieg verhindern!
Aufruf der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.

07.02.2012 linkezeitung.de: „Freie Syrische Armee" kommandiert vom Militärgouverneur von Tripolis 

06.02.2012 kommunisten.eu: Syriens Feinde scheitern im UN-Sicherheitsrat

06.02.2012 german-foreign-policy: Irans Achillesferse
Nach dem Scheitern des Syrien-Resolutionsentwurfs im UN-Sicherheitsrat dringt Berlin weiter auf den Sturz seines langjährigen Kooperationspartners Baschar al Assad. Der syrische Präsident, dessen Repressionsapparate einst Gefangene per Folter auf Verhöre durch deutsche Beamte vorbereiteten und aktuell für schwerste Massaker verantwortlich sind, habe "keine Zukunft mehr", erklärt der deutsche Außenminister im Einklang mit den übrigen Mächten des Westens. Unklar ist nach wie vor, in welchem Umfang die bewaffneten Kräfte der syrischen Rebellen von prowestlichen Staaten aufgerüstet werden. Laut Berichten ging jetzt ein Massaker an Dutzenden Christen in Homs auf ihr Konto. Der wohl kaum noch abzuwendende Bürgerkrieg in Syrien nützt geostrategischen Plänen des Westens, die darauf abzielen, Iran zu isolieren. Dies belegen Korrespondentenberichte aus Israel. Im Syrien-Konflikt zeigt sich exemplarisch, wie Berlin die Menschenrechtsthematik völlig willkürlich, aber dennoch wirkungsvoll einsetzt: Während die Bundesregierung als Beschützerin der syrischen Opposition auftritt, deren Unterdrückung sie über Jahrzehnte per Kooperation mit syrischen Geheimdiensten begünstigte, schieben deutsche Behörden noch in diesen Tagen syrische Flüchtlinge ab.

06.02.2012/Syrien: Auffälliger Zeitpunkt

06.02.2012/Syrien: Kriegstreiber gestoppt

06.02.2012 Gegenmeinung:  Hillary Clinton - eine Parodie

06.02.2012 antikrieg.com:  Der syrische Schmelztiegel „Förderung der Demokratie“ und Regimewechsel im Mittleren Osten 

05.02.2012/Syrien: Die NATO hat ihren Krieg nicht bekommen und nun sprudelt die Hetze
... Was sie wegelassen haben sind die Bilder der Opposition welche mit eroberten Panzern und anderen Militärfahrzeugen in Homs herum gefahren sind und dabei nicht nur schweres Maschinengewehre eingesetzt haben sondern auch die Bordkanonen ausgiebig benutzten. Mitten im Wohngebiet haben sie in den engen Straßen damit herumgeballert umgeben von ihren Anhängern und vielen Kindern.

05.02.2012/Syrien: Tagesschau zensiert positive Meinungen zum russisch-chinesischen Syrien-Veto
...Die Kolonialisten, die mit Lügen versucht hatten, die Resolution durchzudrücken, versuchten nach der Abstimmung ihre Scham mit neuen Lüge zu bedecken. Britannien ging sogar soweit, eine Frage auf der Pressekonferenz im Protokoll zu fälschen, um seine peinliche Position nicht entblößt zu sehen.

05.02.2012/Syrien: Münchner Appell ALLER Araber, vorgetragen von wem eigentlich?
... Friedensnobelpreisträgerin lässt sich für NATO-Treffen einsetzen.
Wie wir wissen, können Bürgerrechtler für bestimmte Aufgaben geschaffen oder instrumentalisiert werden. Offensichtlich muss man seit heute auch die Friedensnobelpreisträgerin  Tawakkul Karman dazu rechnen. Aber spätestens seit Obamas Friedensnobelpreis wissen wir was der Preis wert ist.
Karman hat auf einer der übelsten Propagandaveranstaltung der NATO, der Münchner Sicherheitskonferenz "die Wut der Araber" über das Veto Chinas und Russlands formuliert.

04.02.2012/Syrien: Deshalb will die Liga den Bericht der Beobachter nicht veröffentlichen
...Die Arabische Liga und die Mainstreammedien veröffentlichen nicht den Bericht der Beobachtermission. Aus nachvollziehbaren Gründen. Das Ergebnis widerspricht der Propaganda. Wir bringen Auszüge in Deutsch und die Quelle des Originalberichtes.

 
Heute jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee PDF Drucken E-Mail
Bereits am 31. Juli 1941 war dem SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts und engster Mitarbeiter von Heinrich Himmler, dem SS-Reichsführer, die administrative Vorbereitung der "Endlösung der Judenfrage" übertragen worden. Reichsmarschall Hermann Görings Ermächtigungsgesetz für Heydrich lautete, "alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussgebiet in Europa".
mehr

Jeder fünfte Jugendliche weiß nicht, was Auschwitz ist! Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten "stern"-Umfrage aus Anlass des "Holocaust-Gedenktags" an diesem Freitag, 27. Januar. Umso wichtiger sind die Begegnungswochen  in dem ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager. In diesen Tagen treffen sich dort junge Journalisten mit ehemaligen KZ-Häftlingen und überlegen dabei auch, wie man mit Hilfe der neuen Medien die Erinnerung wachhalten kann.
Link zum YouTube-Video
 
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