DKP in den Stadtbezirken
Die Essener Kommunistinnen und Kommunistinnen organisieren sich in Stadtteil- bzw. Stadtbezirksgruppen. Darüber hinaus gibt es themenbezogene Arbeitskreise, z.B. den Frauenarbeitskreis oder den Arbeitskreis Wirtschafts- und Sozialpolitik. Nachstehend eine kurze Übersicht über die Gruppen und wie man mit Ihnen am einfachsten Kontakt aufnimmt.

Die DKP in den Bezirken I und II (Gruppe Mitte / Süd)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Bergerhausen, Huttrop, Rellinghausen, Rüttenscheid, Stadtmitte und Südviertel. Die Termine der Mitgliederversammlungen können über die Kontaktadresse erfragt werden. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite.

Die DKP im Bezirk III (Gruppe Frohnhausen / Holsterhausen)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Altendorf, Frohnhausen und Holsterhausen. Mitgliederversammlungen finden jeweils jeden 2. Dienstag im Holsterhauser Hof statt. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite. Die Stadtteilzeitung  kann hier online gelesen werden.

Die DKP im Bezirk IV (Gruppe Borbeck)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Bedinggrade, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Dellwig, und Frintrop. Die Termine der Mitgliederversammlungen können über die Kontaktadresse erfragt werden. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite.

Die DKP im Bezirk V

Die DKP in den Essener Stadtteilen Altenessen, Karnap und Vogelheim.
 
Gemeinsam mit der DKP im Bezirk VI wird die Stadtteilzeitung "Zeitaufnahme" heraus gegeben. Diese erscheint ca. 4 mal im Jahr. Sie kann auch online gelesen werden.

Die DKP im Bezirk VI (Gruppe Nord-Ost)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Katernberg, Stoppenberg und Schonnebeck.

Die DKP im Bezirk VII (Gruppe Steele / Oststadt)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Freisenbruch, Kray und Steele. Sie gibt die Stadtteilzeitung "Blickpunkt Steele" heraus. Mitgliederversammlungen finden jeweils jeden 2. Dienstag im Bürgerhaus Oststadt statt. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite.





Bürgerliste Nord startet Bürgerbefragung von unten PDF Drucken E-Mail

Mitmischen beim sogenannten "Bürgerhaushalt"!!!

Die Stadt Essen hat 3 Milliarden € Schulden, kein Bürger kann etwas dafür – leiden müssen die Bürger seit Jahren darunter und nach den Landtagswahlen wird es noch schlimmer kommen. – Aber die Bürger haben prächtige Freunde in der SPD, der CDU, den Grünen, der FDP und der EBB. Alle diese Parteien wissen, dass die Bürger an diesen Schulden nicht schuld sind. Und was machen sie ? Kämpfen sie etwa für die Interessen der Menschen?
Nein! Die Bürger sollen jetzt selbst aussuchen dürfen, wie sie unter diesen Schulden leiden wollen. Über das Internet darf man jetzt wählen, wo gekürzt werden soll. Die Millionengeschenke an die Evonik (früher STEAG), die horrenden Zinszahlungen an die Banken, die Verschwendungen bei der Messe oder der Essener Wirtschaftsförderung, die Millionengräber Zollverein und Folkwang stehen nicht zur Debatte.

Das ganze nennt sich nun Bürgerhaushalt. Es kostet auch noch 60.000,- €. Schwachsinn könnte man sagen und zur Tagesordnung übergehen. Aber es steckt ein Sinn dahinter, nämlich die unschuldig bestraften, die Bürger gegeneinander auszuspielen. Ich kürz dir deine Bibliothek, dann bleibt mein Sportplatz. Teile und Herrsche darum geht es. Nun eine Einschränkung müssen wir leider machen – ganz unschuldig sind die meisten Bürger doch nicht: Sie wählen diese Freunde oder gestatten ihnen durch Nichtwahl diese Spielchen.

Die Bürgerliste Nord setzt hiermit diesem durchsichtigen Spaltungsmanöver eine Bürgerbefragung von unten entgegen. Hier kann formuliert werden was nötig ist, hier werden auch die vergessenen Millionengräber benannt. Die DKP unterstützt diese Vorhaben und wird mithelfen um die Beteiligung von möglichst vielen Menschen in Essen zu ringen. Sie wollen sich beteiligen – klicken Sie auf "Zur Umfage" !

 
Richter hilflos gegen Umweltvergifter im Essener Norden PDF Drucken E-Mail

Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am 12.11.2009:
Die Eheleute Wallutis haben stellvertretend für die betroffenen Bürger Klage  gegen die genehmigte Energetischen Verbrennungs-Anlage" (EVA)  der Fa. Harmuth im Essener Stadthafengelände eingereicht. Nun müssen sie einen Rückzieher machen, um der Kostenfalle zu entgehen.
Die Beklagten, Harmuth und die Bezirksregierung verzichten auf Kostenerstattung.
Es waren auch 20 betroffene Bürger aus den Essener Stadtteilen anwesend.

-Lobesworte an engagierte Menschen, die sich für die Allgemeinheit einsetzen
-Peter Wallutis: „Wir fühlen uns nicht als Verlierer und lassen uns nichts mehr gefallen!“
-Patrik Köbele, DKP: „Hier hilft nur der Druck von der Straße!“

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Kinderfest der DKP in Altenessen PDF Drucken E-Mail

Nicht nur die Kinder hatten viel Spaß beim Kinderfest der DKP am 27.Juni in Vogelheim:

 
"Bürger helfen Banken" - Geiz Gierhalz in Altenessen PDF Drucken E-Mail

Für eine lebhafte Auseinandersetzung sorgte das provokative Auftreten des Sprechers der Initiative.
Diesmal am 16.05.2009, DKP-Infostand in Altenessen:


Die Spendensammlung sei nötig, weil so Banken und Konzerne ohne bürokratischen Parlamentsklimbim schneller ans Geld kommen wollen, um ihre Krise von den Bürgern abzuwenden und um sie zu beschützen.
Er träumte von seiner Luxusyacht im neuen Yachthafen "Marina" am Kanal. Als Leistungsträger hätten die Reichen und Superreichen sowas doch verdient. Auch habe er mit seiner Freundin Angela Merkel und seinen Spezies, Steinbrück und OB Reiniger einvernehmlich darüber gesprochen.
Doch Jürgen Beese wurde das Gehabe zu bunt. Kurzerhand nahm er Geiz Gierhalz das Mikro aus der Hand: "Banken, Konzerne und ihre Helfershelfer in der Politik gehen über Leichen bei ihrer Gier nach Superprofiten. Sie hätten das Land in die Krise geführt. Doch Geiz Gierhalz sei nur ein kleines Rädchen im SYstem, das wir Kapitalismus nennen. Damit muss Schluß sein! WIR enteigen euch und fordern unser Geld zurück, das die Menschen so dringend brauchen."

 
Wahlprogramm 2009 der DKP Altenessen, Vogelheim und Karnap PDF Drucken E-Mail
Arbeitsplätze, Armut bekämpfen, soziale Sicherheit und eine saubere Umwelt

Kommunisten treten in den Betrieben tagtäglich für die Rechte und Forderungen der „kleinen Leute“ ein. Ob in den Betrieben als Betriebsräte oder Vertrauensleute, oder in den Kommunalparlamenten. Dabei wissen sie, dass sich eine tatsächliche „Gerechtigkeit“ in diesem System nicht durchsetzen lässt.
Kommunalpolitik ist da nicht außen vor. Sie ist Bestandteil der „großen Politik“. Schließungen von Kindergärten, Freizeiteinrichtungen, Bibliotheken, Abbau sozialer Leistungen, Isolierung älterer Menschen sind nicht nur die Folge der verfehlten Politik in einer Stadt. Sie haben ihre Ursache in der Europa-, Bundes- und Landespolitik. Die Folgekosten der Finanzmisere, der Kriege und Kriegsbeteiligungen sind in jedem Kindergarten und in jeder Schule zu spüren. Deshalb ist Friedenspolitik auch ein Stück Kommunalpolitik.

Darum gehört die Forderungen nach sofortiger Beendigung der Kriegs- und Auslandseinsätze der Bundeswehr, so wie die Auflösung der Nato in die kommunale Auseinandersetzung.(...)

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Stadtteilkonferenz Vogelheim mahnt Gesprächskultur an PDF Drucken E-Mail

Es referieren v.l.n.r. Dr. Krüger und Wallutis

Anlässlich der Veranstaltung am 6.09. „Kranker Norden? mit uns nicht!“, in der Gesamtschule Nord referierten Herr Dr. Krüger, hiesiger Facharzt zum Thema „Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung durch Fein-/ und Ultrafeinstäube“ und der umweltpolitische Sprechen der Stadtteilkonferenz, Herr Wallutis über die zunehmende Lärmbelastung der Stadtteile des Essener Nordens.
Die interessanten Vorträge waren sehr verständlich, schlüssig fundiert und durch Studien und Gutachten belegt. 

Offensichtlich sind aber der Bezirksregierung und den mehrheitsbildenden Politikern im Stadtrat diese aktuellen Dokumente nicht bekannt. Hierzu Dr. Krüger: „Ich habe den Verdacht, man habe die Gefahren falsch eingeschätzt; man hätte die Forschungsergebnisse der Universitäten, darunter auch die Uni Essen, die übrigens für weitere 3 Jahre mit dieser Thematik betraut ist, zu Rate ziehen können.“
„Es gibt Interessen in dieser Stadt, die nicht
den Interessen der Bürger entsprechen. Es herrscht hier eine knallharte Witschaftslobby, die die Politik beeinflusst, ja bestimmt“, so Wallutis. Er machte das am Beispiel um die Einwendungen gegen die Müllverbrennungsanlage Harmuth deutlich. So wurde man von der Bezirksregierung mit den Worten „in dieser Phase spreche man nicht mit den Einwendern“ abgespeist, während die Abgesandten der Firma Harmuth dort ein und aus gingen.

Auch werde in Gesprächen der „Schwarze Peter“ zwischen Politik und Verwaltung hin und her geschoben.
So fordert Herr Wallutis: „Wir brauchen eine veränderte Kultur des Nachdenkens; Gesundheit muss vor allen anderen Interessen stehen“.
Am Infostand der Bürgerinitiative "Stppt A52" erklärt derweil Ratsherr Patrik Köbele die Trassenführung.


 

 

 
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