Neubau der A52 zwischen AK Essen-Nord und südlich dem AK Essen/Gladbeck verhindern!!! Drucken
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A52: Erpressung und Salamitaktik

Für das Bottroper Teilstück von der A42 bis zur Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck hat die Planfeststellung begonnen. Was hat das mit Essen zu tun. Es geht um eines der insgesamt drei Teilstücke. Zusammen mit der ebenfalls geplanten A535 geht es um eine neue Transitautobahn von Haltern (A43) bis Wuppertal (A46), mit der insgesamt 5 vielbefahrene Autobahnen miteinander verbunden werden. Und das Ganze, wie die A40, mitten durch unsere Stadt. In Bottrop beginnt man, um den Druck auf den Bau durch Essen und Gladbeck zu erhöhen. In Bottrop erpresst man die Anwohner der B224: „Lärmschutz bekommt ihr nur, wenn die B224 zur Autobahn A52 wird.“ Wer keine neue Autobahn durch unsere Stadt will, muss den Widerstand in Bottrop unterstützen. Informationen bei Patrik Köbele, Tel.: 31 62 365

Beteiligen Sie sich an den Einwendungen zum Planfeststellungsverfahren
-Aktion gegen den Ausbau der A52 –


Sie können das Online  HIER erledigen.
Zur InfoSeite der "Essener Bürgerinitiative gegen den Weiterbau der A52"
Offizielles Flugblatt der Bürgerinitiative zum Download


 

Ausfüllhilfe/Argumente:

Betr.: Einwendungen zum Planfeststellungsverfahren "Neubau der A52 zwischen AK Essen-Nord und südlich dem AK Essen/Gladbeck"

Die Begründung könnte so lauten:

Das geplante Teilstück ist Teil einer Gesamtplanung (A52 / A535), die eine neue Transitautobahn durch das Ruhrgebiet, insbesonders durch die Stadt Essen bildet. Im Endausbau soll sie die A43, die A2, die A42, die A40 und die A46 verbinden.

Das geplante Teilstück kann hiervon nicht isoliert betrachtet werden. Falls dies aus formalen Gründen allerdings geschehen sollte, belegt dies die "Salamitaktik", die von vielen Menschen befürchtet wird.

Nach Hochrechnungen des Tiefbauamts der Stadt Essen ist von einer Verdoppelung des Nord-Süd-Verkehrs durch Essen auszugehen.

Dies hätte umfangreiche Auswirkungen:
* Lärmbelastung
* Abgase
* Feinstaub

Bei letzterem ist anzumerken, dass auch die vorhandene Umweltzone durch die Planungen durchschnitten würden.